FSA Youth Exchange - Der besondere Schüleraustausch mit Südafrika  
  Was bedeutet FSA? Die drei Buchstaben stehen für: Freundeskreis Südafrika

Der Freundeskreis Südafrika (FSA) ist eine Privatinitiative. Der FSA wurde 1996 von Lodie de Jager, einem gebürtigen Südafrikaner und Lehrer, sowie ehemaligen Gastfamilien ins Leben gerufen. Wir gehören keinen politischen, kirchlichen oder parlamentarischen Organisationen an. Der FSA ist sowohl in Südafrika als auch in Deutschland gemäß den jeweiligen Gesetzen ordnungsgemäß registriert.

Unsere Philosophie und Mission

Wir sind überzeugt, dass ein Jugendlicher die Gelegenheit bekommen muss, eine gewisse Zeit in Übersee in einem fremden Land mit einer fremden Kultur zu verbringen, in einer Gastfamilie zu leben und dort die Schule zu besuchen.

Das ist die beste Gelegenheit für einen Jugendlichen, seine Stärken und Schwächen zu entdecken. Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, die wir bei unseren Schülern nach der Rückkehr nach Deutschland feststellen, ist immens. Durch das Eintauchen in eine fremde Kultur und Lebensart werden Grenzen im Kopf überwunden, wachsen das Verständnis und die Akzeptanz für das, was anders ist, wachsen aber zugleich auch Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen in die eigene Person. Und ganz nebenbei verbessern sich noch die englischen Sprachkenntnisse.

Das FSA Team in Deutschland und Südafrika versteht sich als „Grenzgänger“: Durch die Austauschprogramme von Deutschland nach Südafrika und von Südafrika nach Deutschland helfen wir Grenzen zu überwinden, zum Verständnis untereinander und zur Freundschaft miteinander beizutragen.

Für die Jugendlichen und die Gastfamilien ist der Austausch eine neue Erfahrung. Unsere wichtigste Aufgabe als kompetente und persönliche Schüleraustausch-Organisation sehen wir darin, die jugendlichen Teilnehmer und die Gastfamilien auf die gemeinsame Zeit bestens vorzubereiten und während des Aufenthalts bei Fragen und Problemen kurzfristig und fachkundig mit Rat zur Verfügung zu stehen. Unsere Aufgabe ist dann für uns erfüllt, wenn sich Gastfamilien und jugendliche Teilnehmer beim FSA Team gut aufgehoben fühlen und für beide der Gastfamilienaufenthalt eine Bereicherung ist.

Das Team

Südafrika

Lodie de Jager, Pretoria, ist der Initiator des FSA; er ist gebürtiger Südafrikaner und war Lehrer. Nach dem politischen Wandel in Südafrika lebte er 5 Jahre (bis 1996) in Deutschland und hat von hier aus den Kulturaustausch zwischen Südafrika und Deutschland aufgebaut und organisiert. Er ist zuständig für die Auswahl und Vorbereitung der südafrikanischen Austauschteilnehmer.

Lize-Mari Cloete, Pretoria, ehemalige FSA Teilnehmerin, übernimmt nach und nach die Organisation des FSA Austauschprogramms nach Deutschland. Sie studiert nebenbei an der Unisa, um ihr B.Com Degree in Tourismus zu machen.

Suzanne Baker, Boksburg, koordiniert das Nord-Süd-Austauschprogramm und ist verantwortlich für die Betreuung der südafrikanischen Gastfamilien und ihrer jungen Gäste aus Deutschland. Ihre berufliche Ausbildung erfolgte in den Bereichen Sozialarbeit und Psychologie. Über viele Jahre war sie als Therapeutin tätig. Drei Töchter halten ihr Familienleben interessant.

Deutschland

Nicole Ip, Würzburg, hat Theologie studiert und betreut seit 1999 südafrikanische Schüler und ihre Gastfamilien in Deutschland und organisiert den Austausch der deutschen Teilnehmer nach Südafrika. Sie ist zuständig für die Bundesländer Hamburg, Berlin, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und Bayern.

Mein Name ist Petra Jacobi, ich habe zwei Kinder, seit 1997 bin ich für den FSA in Bielefeld tätig und leite daneben meine eigene AuPair-Agentur. Durch zahlreiche Reisen ins südliche Afrika bin ich vertraut mit Südafrika und liebe dieses wunderbare Land, seine gastfreundlichen Menschen und seine Kultur. Ich bin zuständig für die Auswahl und Vorbereitung der deutschen Schülerinnen und Schüler sowie für die deutschen Gastfamilien und ihre jungen südafrikanischen Gäste in den Bundesländern Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.